Gomd
Singer-Songwriter geprägter Gesang trifft Indie-und Alternative-Rock geprägte Instrumentalfraktion
www.myspace.com/gomdrock
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Gomd Bandinfo
Gomd aus Bremen setzten sich aus zwei Brüderpaaren und einer Sängerin zusammen. Neben dieser markanten Konstellation fällt vor allem das sympathische und für Gomd typische Understatement positiv auf. Trotz der hörbaren Affinität zum alternativen Gitarrenrock ist die Musik alles andere als eine Ansammlung abgegriffener Rock-Zitate. Vielmehr kreieren Gomd stilsicher Songs, die auf dem schmalen Grad zwischen Indie und Mainstream angesiedelt sind.
Auch wenn Gomd durch ihren individuellen Sound überzeugen, lassen sich Berührungspunkte mit anderen Bands natürlich nicht leugnen. The Strokes, Slut, Bloc Party oder die frühen R.E.M. seien an dieser Stelle als kleine Orientierungshilfe genannt, insbesondere für das Schaffen der vier Instrumentalisten. Dass Gomd »same, same, but different« klingen, ist nicht zuletzt der Verdienst von Sängerin Dorit Jakobs, die mit wunderschönen Melodien die instrumentale Basis der vier Jungs komplettiert. Die Redakteure des Magazins Intro bescheinigten Gomd Ähnlichkeiten mit Indie-Größen wie den Pixies, Belly und Nina Persson, und betonten den »Humor« und die »Treffsicherheit« der Band (April 2007).
Nach der ersten EP »Ace of Space« (2004), mit deren Single »Wake Up« Gomd Newcomer der Woche beim NDR 2 Soundcheck wurden, erschien 2007 das Debüt-Album »Alter Ego«. Die Mühen des einjährigen Produktions-Kraftakts zahlten sich aus: Gomd spielten sich in die Reihen der 20 Finalisten des John Lennon Talent Awards, kamen ins Airplay von Delta-Radio und entlockten dem Intro in der Aprilausgabe 2008 ein dickes Lob für ein »gelungenes Popdebut«. Doch Stillstand ist Rückschritt, dessen sind sich auch Gomd bewusst. Im Juni 2009 erschien mit der EP »Middle of the End« die erste live eingespielte Produktion der Band, mit der es gelang den individuellen, warmen aber gleichzeitig druckvollen Live-Sound auf CD zu bannen.
Die Presse über Gomd:
»Die Musik der fünf Bremer klingt angenehm vertraut, obwohl es wohl keine vergleichbare Band gibt, die diese kontrastreiche Mischung zu bieten hat: Sanft-weicher Frauengesang gepaart mit grungigem Gitarren-Rock und ein wenig Selbstironie. Hier trifft Singer-Songwriter auf Alternative, Indie und College-Rock. Seit drei Jahren machen die zwei lärmenden Brüderpaare und ihre singende Adoptivschwester nun die Gegend unsicher. Lasst Euch forttragen vom Charme ihrer griffigen Melancholie« (Kulturreferat Lüneburg)
»Die vier Nordlichter stellen gleich klar, dass es sie nur in Englisch gibt - und zwar, um vermeintlichen Assoziationen mit deutschsprachigen In-Bands gleich dem Erdboden gleichzumachen« (Intro August 2008)
»Zwei mal zwei Brüdern treffen auf „Adoptivschwester“, Indie- und Alternative-Rock auf Singer-Songwriter, hart auf weich, melancholisch auf druckvoll, Bescheidenheit auf Ehrgeiz und Selbstironie auf Ernsthaftigkeit…«
»Und mit dem Elan, der Überzeugung und dem professionellen Auftreten, das die Band in der Selbstdarstellung an den Weg legt, kann der Weg auf jeden Fall noch ein ganzes Stück weiter nach oben gehen.« (www.tinnitus-mag.de)
»Singer-Songwriter geprägte Stimme trifft Indie-Rock geprägte Instrumentalfraktion«
»Vier Herren an Bass, Gitarre und Schlagzeug und dazu eine hübsche, junge Dame mit einer glockenreinen Stimme, die wie ein Vogel über den gefälligen Indie-Pop hinwegzusegeln scheint« (Intro, August 2009)
»Recht britisch, selten wirklich an norddeutsche Kost erinnernd, platzieren sich GOMD im deutschen Musikgeschehen. Dank Sängerin Dorit Jakobs sorgt die Band für Aufsehen, mit Gespür für Melodien und etwas Dramaturgie und Melancholie zwischen den Zeilen für Hoffnung.« (Terrorverlag Alternative Music Webzine, September 2009)
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27. Januar 2010
Moin, Moin!
Wir arbeiten in der Stadtbibliothek Oldenburg (PFL) und möchten gerne eine neue CD-Gruppe aufbauen. Das heißt, wir wollen sozusagen “Local Heroes” finden und sie hier in der Bibliothek der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir hätten auch gerne etwas von euch in unserem Bestand!
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Monika und Beate