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Von Jazz über Rap zu Elektro: Red Bull Tourbus-Festival im Mauerpark

RedBull Tourbus Fete de la Musique, Donots

Nach erfolgreichem Auftakt mit 15.000 Zuschauern in 2008 findet auch in diesem Jahr das Red Bull Tourbus-Festival im Rahmen der Fête de la Musique am 21. Juni im Berliner Mauerpark statt. Dabei knüpft das Open-Air-Festival an das musikalische Konzept des Vorjahres an und präsentiert eine erfrischende Mischung aus Newcomern und etablierten Künstlern. Marteria & The Band of Brothers, Kissogram, ZPYZ, Mediengruppe Telekommander, Warren Suicide und Jazzanova Live! bringen von 16 bis 22 Uhr das Dach des zur rollenden Live-Bühne umgebauten Oldtimerbusses zum Beben. Alle Künstler kommen aus Berlin – ihre Sounds sind so vielfältig wie die Popkultur der Hauptstadt: Von HipHop über New Wave bis Elektrobratz-Pop, Kreativität siegt hier über Genregrenzen. Zwischen den Live-Auftritten steht DJ Illvibe an den Plattentellern, Max Spallek (Motor FM) moderiert das Red Bull Tourbus-Festival.

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Red Bull Tourbus-Festival im Rahmen der Fête de la Musique, Sonntag, 21. Juni, 16 bis 22 Uhr im Berliner Mauerpark

  • Marteria & The Band of Brothers
  • Kissogram
  • ZPYZ
  • Mediengruppe Telekommander
  • Warren Suicide
  • Jazzanova Live!

„Das wird für uns ein ganz besonderes Konzert! Endlich tritt Jazzanova nach so vielen Jahren als Live-Band auf und dann auch noch ‘Open Air’ auf dem Red Bull Tourbus im Mauerpark, direkt neben unserem Studio und unseren Wohnungen, mit allen Freunden und Familie, das wird ein großes Heimspiel!“, so Axel Reinemer von Jazzanova. Dass Jazz frisch und kreativ sein kann, beweisen die DJs seit Jahren. Ihr Soul-infizierter Nu-Jazz wächst vor allem durch ihre Kollaborationsfreude mit anderen Künstlern. Etwas lärmender geht es bei der Mediengruppe Telekommander zu. Die sozial- und medienkritische Spaßguerilla hat sich mit ihrem Herdentier-Hit „Kommanda“ in der deutschen Popgeschichte festgebissen und auch ihre übrigen sloganbetriebenen Elektro-Bratz-Popsongs liefern Futter für Tanzbein und Großhirn gleichermaßen. Warren Suicide gehen mit herrlichstem Electroclash in ihrer neuen Berliner Heimat Neukölln aufeinander los und Jazalou sowie Lockefella von ZPYZ schaffen es ohne mit der Wimper zu zucken, knisternde Electronica mit breakdancekompatiblen Beats, poppigen Hooklines, Rockattitüden, dunkelcoolen Raps und Soulelementen zusammenzubringen. Kissogram können sich glücklicherweise nie entscheiden, ob sie sich jetzt mehr dem New Wave, dem Disco-Sound, dem Indie-Rock oder doch lieber dem ganz großen Pop zuneigen wollen. Und Rapper Marteria aka Marsimoto ist dem breiten Publikum spätestens seit „Zum König geboren“ ein Begriff, mit dem er Anfang des Jahres beim Bundesvision Song Contest angetreten ist. Mit dem Wortwitz auf den Alben „Halloziehnation“ und „Zu zweit Allein“ begeisterte er Fans und Fachpresse.

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Das Red Bull Tourbus-Festival im Berliner Mauerpark markierte letztes Jahr einen  Höhepunkt der Fête de la Musique: Bei strahlendem Sonnenschein begeisterten Ghost of Tom Joad, Tent, Maximilian Hecker, Kilians, Donots und Thees Uhlmann (Tomte) mit ihren Konzerten über 15.000 Besucher.

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